Auf­stieg unter Otti­lie Stef­fen

1945–1970
Otti­lie Stef­fen führt das Unter­neh­men durch schwie­ri­ge Zei­ten und eta­bliert es als Spe­zia­lis­ten für schwe­re Maschi­nen­tei­le. Pro­duk­ti­on erwei­tert sich auf Kokil­len, Schmie­de­häm­mer und Walz­werks­zu­be­hör.

Wirt­schafts­kri­se
und Neu­an­fang

1923 — 1946
In der Nach­kriegs­zeit beginnt die Pro­duk­ti­on mit drei Mit­ar­bei­tern. Ers­te Auf­trä­ge für Ersatz­tei­le und Maschi­nen wer­den bereits 1946 aus­ge­führt.

Gene­ra­ti­ons­wech­sel

Peter Stef­fen über­gibt das Unter­neh­men an sei­nen Sohn Eugen. Trotz Kri­sen und Krie­gen hält das Unter­neh­men durch Spe­zia­li­sie­rung auf gro­ße Werk­stü­cke stand.

Ers­te Erfin­dung und Pro­duk­te

Das Kai­ser­li­che Patent­amt ver­öf­fent­licht das ers­te Patent von Peter Stef­fen für eine inno­va­ti­ve Dampf­ma­schi­nen-steue­rung. Er pro­du­ziert Dampf­ma­schi­nen, Walz­ge­rüs­te und ande­re Maschi­nen.

Grün­dung des Unter­neh­mens

Peter Stef­fen grün­det in Haardt bei Wei­den­au eine Maschi­nen­fa­brik. Mit zwei Mit­ar­bei­tern beginnt er die Pro­duk­ti­on von Maschi­nen nach eige­nen Ent­wür­fen.

Wachs­tum und
Spe­zia­li­sie­rung

Inner­halb von sie­ben Jah­ren wächst das Unter­neh­men auf 25 Mit­ar­bei­ter. Es ent­ste­hen spe­zia­li­sier­te Maschi­nen wie För­der­seil­schei­ben und gro­ße Dreh­bän­ke, dar­un­ter die größ­te im Sie­ger­land.

Inno­va­tio­nen und Erfol­ge

Lie­fe­rung der ers­ten kom­plet­ten Warm­wal­zen­stra­ße an die Ruhr. Das Unter­neh­men erwei­tert sein Port­fo­lio um Schrau­ben- und Nie­ten­pres­sen sowie ande­re maß­ge­schnei­der­te Maschi­nen.